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Transkript

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00:00:40: Wie viele Deutsche stehen eigentlich noch auf dem Platz?

00:00:42: Eine durch KI gestützte Recherche mit Hilfe von Claude, auf die Meldelisten der zweiten Tennis-Bundesliga Herrin Nordt.

00:00:58: Wertet, wie viele Spieler mit deutscher Nationalität gemeldet sind.

00:01:02: Und das Ergebnis?

00:01:02: und auf den ersten zehn Positionen der Meldelisten also dort wo in der Regel auch tatsächlich gespielt wird stehen im Schnitt nur vierzehn von hundert gemeldeten Spielern für Deutschland.

00:01:20: Bei zwei Vereinen findet sich dort sogar kein einziger deutscher Name.

00:01:23: Erst wenn man die kompletten Kader bis Position zwanzig betrachtet, relativiert sich das Bild etwas.

00:01:28: Insgesamt sind knapp einundvierzig Prozent aller gemeldeten Spieler Deutsche meist jedoch auf den hinteren Rängen platziert, die im Saisonverlauf seltener zum Einsatz kommen.

00:01:42: Verständnis für die Vereine aber einen Denkanstoß für die Liga.

00:01:50: Für diese Entwicklung gibt es nachvollziehbare Gründe und dafür bringen wir vollstes Verständnis auf.

00:01:55: Vereine handeln sportlich wie wirtschaftlich rational, wenn sie international besetzen.

00:02:01: Ausländische Spieler heben oft das Niveau sichern den Klassenerhalt oder den Aufstieg Und für viele Clubs sind sie schlicht wirtschaftlich notwendig, etwa über Sponsoren die an starken Ergebnissen interessiert sind.

00:02:20: Ein Blick auf die Regionalliga Nord bei den Herren und in die beiden Nordliegen und somit vierthöchsten deutschen Spielklassen zeigt folgendes auf... Anders als in der zweiten Bundesliga zeigt sich in den nachgelagerten Liegen ein deutlich anderes Bild.

00:02:39: Wir haben alle Spielberichte der abgeschlossenen Saison, ... ... und gezählt wie viele Einzel von deutschen Spielern bestritten wurden.

00:02:49: Regionalliga Nordost.

00:02:51: Von Hundertvier im Vierzig gespielten Einzeln sieben Vereinen waren hundertviertzehn mit deutschen Spielers besetzt.

00:03:00: Die Spanne zwischen den Vereinen ist allerdings groß.

00:03:02: Während Blau-Weiß Berlin II alle einzeln mit deutschen Bestritt kam der Schirrenauer TC nur auf fünfzig Prozent nicht.

00:03:11: Nordliga I, hier ist der deutsche Spielanteil am höchsten.

00:03:13: von seinen zwanzig Begegnungen sieben Vereine wurden zweiunddreiundzwanzig also neunachtzig Prozent von deutschen Spielern gespielt.

00:03:19: gleich zwei Vereine der Oldenburger TV II und der Heikendorfer T.C.

00:03:27: Stichtraten in jeder einzigen Begegnung komplett deutsch an, am unteren Ende steht Der Großflotbecker THG C mit sixty vier Prozent.

00:03:34: Nordliga zwei von hundert achtzig einzelnen fünfzehn Begegnungen.

00:03:37: sechs Vereine waren Hundert sechs und vierzig Deutsch besetzt.

00:03:41: Zweiundachtzig Prozent!

00:03:42: Der Groß Flottbäcker TH Gc II spielte hier sogar zu hundert Prozent Deutsch Drei während die TG Düsternbrug mit Sechszig Prozent zwei den niedrigsten Wert der Liga stellt.

00:03:52: Gesamtbild Über alle drei Liegen hinweg wurden von fünfhundertsechsten, siebzig einzeln.

00:04:01: Vierundachtzig Prozent von deutschen Spielern bestritten.

00:04:04: ein deutlicher Kontrast zu den nur vierzehn Prozent auf den Top zehn Positionen gemeldet in der zweiten Bundesliga ist.

00:04:11: In der Breite der Unterklassigen liegen es deutsches Tennis dagegen weiterhin klar in der Mehrheit.

00:04:14: wir wollen unsere geliebten Ausländer nicht missen brauchen hier aber eine Begrenzung.

00:04:23: Eins oder zwei Ausländer pro Team.

00:04:27: Teilt mir eure Meinung mit per Instagram oder LinkedIn.